Es steht das nächste Kellerduell an

Bereits am morgigen Sonntag, den 17. November 2013, treten die Tübingen Uncoachabulls zum nächsten Heimspiel an. Hochball wird in der Spielhalle des Sportinstituts (Wilhelmstr. 124) um 13 Uhr sein. Für die Tübinger Basketballer ist es eigentlich zwar ganz und gar nicht ein Heimspiel, aber dadurch, dass es sich um ein Kellerduell handelt, bei dem Big Points gegen den Abstieg gesammelt werden können, wollen die Unistädter auf jeden Fall alles geben.

Die Gäste kommen aus Herrenberg und haben ihrerseits als Aufsteiger mit ein paar Problemen zu kämpfen. Bisher haben sie erst einen Sieg ergattern können. Dieser ist dann auch nur am „Grünen Tisch“ errungen worden, da der TB Kirchentellinsfurt einen nicht spielberechtigten Spieler einsetzte. Ansonsten setzte es bislang nur Niederlagen. Die letzte davon war sogar recht heftig als man zuhause gegen den BV Villingen-Schwenningen 2 mit 27 Punkten Unterschied verlor.

In der Aufstiegsrunde der Vorsaison hatten die Uncoachabulls aber zweimal das Nachsehen. Beide Male war für die Tübinger Basketballfreunde mehr drin, aber letztlich waren die Niederlagen auch durch eigene Fehler entstanden. Beide Teams müssen also wieder etwas gut machen. Die Gäste müssen beweisen, dass sie auch auf dem Court in der Bezirksliga Spiele gewinnen können und die Gastgeber müssen beweisen, dass sie gegen die Hurricanes aus Herrenberg die richtige Taktik und Fokussierung für einen Sieg auf das Parkett bringen.

Als Sahnehäubchen werden dann auch noch 2 wichtige Punkte gegen den Abstieg verteilt. Die Uncoachabulls wollen diese Herausforderung sehr gerne annehmen. Ob es mit einem voll besetzten Kader sein wird oder nicht, ist leider noch offen. Verletzungen, Krankheiten und die im Raum stehende Sperre gegen Dani Krcmar könnten auch das Ergebnis haben, dass wieder eine Rumpftruppe die Kohlen aus dem Feuer holen muss. Dass dies kein schlechtes Omen sein muss, hat das Spiel in Schwenningen gezeigt, als die Uncoachabulls mit 6 Spielern den bislang einzigen Saisonsieg holten.

Aller Voraussicht nach werden die Uncoachabulls Fan mäßig zahlenmäßig unterlegen sein. Wenn dann aber ein Sieg für die Hausherren herausspringt, hat sicherlich keiner der dann dennoch anwesenden Uncoachabulls Supporter etwas dagegen … 😉

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